Ausschreibung zum dritten Apotheken-Award startet Mitte Oktober

Der Deutsche Apotheken-Award (DAA)wurde im Jahr 2015 aus der Taufe gehoben und hat sich bei der nächsten Preisverleihung 2017, die in feierlichem Rahmen im Anschluss an das DAV-Wirtschaftsforum stattfand, bereits als feste Größe etabliert. Nun geht es in die nächste Runde:

Mitte Oktober – nach expopharm und Deutschem Apothekertag – startet die Ausschreibung zum dritten Deutschen Apotheken-Award. Die Ausschreibungsunterlagen werden in der Pharmazeutischen Zeitung und auf der Website der ABDA veröffentlicht.

Neu ist, dass der Deutsche Apotheken-Award 2019 nicht mehr wie bisher in drei, sondern in zwei Kategorien ausgeschrieben wird: „Moderne Apotheke“ und „Apotheke und Patient“.

Während die erste Kategorie alle Aspekte umfasst, die eine „moderne Apotheke“ ausmachen können – von digitalen Lösungen über kreative Dienstleistungen bis hin zu besonders innovativen Einrichtungskonzepten – führt die Kategorie „Apotheke und Patient“ die vormals getrennten Bereiche „Gesunde Lebensführung / Prävention“ und „Soziales Engagement“ zusammen.

Claudia Berger, Vorsitzende des Saarländischen Apothekervereins und Schirmherrin des Deutschen Apotheken-Award: „Es ist unser Ziel, mit der weiter gefassten Kategorie „Apotheke und Patient“ noch mehr potentielle Bewerber anzusprechen. Alle Projekte, bei denen die Apotheke ihren Patienten und Kunden einen Mehrwert bietet, sei es durch ihr gesellschaftliches Engagement, die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen oder in den Bereichen Prävention und Selbstmedikation, qualifizieren sich für eine Bewerbung.“

Neu ist ebenfalls, dass der Deutsche Apotheken-Award nicht nur von den Patientenbeauftragten, sondern erstmals auch von den OTC-Beauftragten der Landesapothekerverbände unterstützt und beworben wird.

„Wir bitten Sie, in Ihrem Bundesland zu schauen, welche Kolleginnen und Kollegen mit ihrer Arbeit bzw. Projekten die genannten Kriterien erfüllen und diese zu motivieren, sich zu bewerben. Scheuen Sie sich auch nicht, entsprechende Vorschläge einzureichen. Nur so können wir zeigen, auf welch vielfältige Art und Weise sich die deutschen Apotheken für ihre Patienten und Kunden einsetzen“, so Claudia Berger.