Zeichen setzen!
LAV gegen Extremismus jeglicher Art

Hannover, 21. Februar 2024 – Der Vorstand des Landesapothekerverbandes Niedersachsen e.V. (LAV) verurteilt Extremismus jeglicher Art.

„Wir dürfen es nicht zulassen, dass extremistisch orientierte Kräfte unser demokratisches System unterlaufen und die Oberhand gewinnen“, sagt Berend Groeneveld, Vorstandsvorsitzender des LAV im Namen seiner Kolleginnen und Kollegen Evelyn Geiter, Frank Germeshausen, Dr. Mathias Grau, Matthias Götzlaff, Charlotte Meinecke-Kunz und Dr. Ulf Siuts. „Gerade in den Apothekenbetrieben herrscht eine Vielfalt der Nationen – und das ist auch gut so, denn die Kolleginnen und Kollegen mit Migrationshintergrund bereichern unsere Apothekenteams, machen sie kreativer, innovativer und somit auch produktiver. Sie sind für den Apothekenbetrieb unverzichtbar! Ohne sie könnten wir unsere Betriebe in Zeiten des Fachkräftemangels kaum am Laufen halten und die Arzneimittelversorgung würde zusammenbrechen.“

Hintergrund der Positionierung der niedersächsischen Apothekerinnen und Apotheker sind die derzeit aufkommenden antidemokratischen Strömungen in der Politik und Bevölkerung. „Alle Patientinnen und Patienten sind für uns gleich, sprich der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt. Wir beraten und versorgen alle gleich gut, unabhängig der Herkunft, Geschlecht oder Religion“, betont LAV-Vorstandsvorsitzender Groeneveld.   

„Wir verurteilen deshalb menschenverachtende Äußerungen extremistischer Kreise, Hass, Hetze und Antisemitismus aufs Schärfste. Gerade wir Apothekerinnen und Apotheker sind ein weltoffener und toleranter Berufsstand und wir werden uns mit aller Kraft antidemokratischen Kräften entgegensetzen!“  

Der Landesapothekerverband Niedersachsen (LAV) e.V. vertritt die berufspolitischen und wirtschaftlichen Interessen der niedersächsischen Apothekeninhaberinnen und -inhaber in der Öffentlichkeit, gegenüber der Politik, den Partnern im Gesundheitswesen und den Medien. Dem Verband sind rund 1.675 niedersächsische Apotheken angeschlossen.

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